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PWLK GmbH – Pfauen-LogoPWLK GmbHPlanung · BIM · Digitalisierung

Zusammenarbeit

Leistungsumfang, Vergabe und Datenübergabe

Digitale Leistungen scheitern selten an der Technik, sondern an unklaren Beschreibungen. Diese Seite zeigt, wie wir Umfang, Ergebnisse und Übergaben definieren – nachvollziehbar für interne Freigaben und für formale Vergabeverfahren.

  • Leistungsdefinition
  • Datenformate
  • AIA / BAP
  • Übergabe

Grundsätze

Was vor der Beauftragung feststeht

Jeder Punkt wird projektbezogen konkretisiert und schriftlich festgehalten.

Projektspezifische Leistungsdefinition

Umfang, Bereiche, Genauigkeitsanforderungen und Detaillierungsgrad werden vor Beauftragung schriftlich festgelegt – nicht pauschal, sondern anhand des Verwendungszwecks.

Klare Ergebnisse & Datenformate

Für jedes Ergebnis wird Format, Struktur und Zielsoftware benannt: Punktwolke (E57/RCP/RCS), Revit, IFC, DWG, PDF, BCF.

Dokumentation & Datenübergabe

Geordnete Übergabe mit Ordner- und Namenskonvention, Versionsstand und Beschreibung der enthaltenen Daten.

Koordinationsschnittstellen

Definierte Schnittstellen zu Planungsbeteiligten, Bauleitung und ausführenden Firmen inklusive Verantwortlichkeiten je Datenpaket.

Unterstützung bei Ausschreibung & Vergabe

Fachliche Zuarbeit zur Beschreibung digitaler Leistungen in Ausschreibungsunterlagen. Keine Rechts- oder Vergabeberatung.

AIA & BAP

Unterstützung bei Auftraggeber-Informationsanforderungen und BIM-Abwicklungsplan, soweit im Projekt vorgesehen.

Projektdokumentation im Bauablauf

Dokumentierte Bauzustände als Grundlage für Nachweise und Projektdokumentation im üblichen VOB-Kontext. Keine juristische Bewertung.

Ergebnisse

Was übergeben werden kann

  • Registrierte Punktwolken

    Übergabe als E57, RCP oder RCS, sofern die Formate zum Projekt und zur Zielsoftware passen.

  • Revit-Bestandsmodelle

    Strukturierte Modelle mit projektbezogen definiertem LOD/LOI und nachvollziehbarer Bauteilgliederung.

  • IFC-Modelle

    Offener Austausch für Planungsbeteiligte, Prüf- und Koordinationsprozesse.

  • DWG- und PDF-Ableitungen

    Grundrisse, Schnitte, Ansichten und Planunterlagen direkt aus dem Modell abgeleitet.

  • BCF-Issues & Koordination

    Nachvollziehbare Issue-Listen mit Sichtpunkt, Zuständigkeit, Frist und Status.

  • Clash-Reports

    Kollisionsprüfungen mit priorisierter Auswertung nach Gewerken und Bereichen.

  • Modell-QA-Berichte

    Prüfung von Struktur, Attributen, Vollständigkeit und Georeferenz mit konkreten Fundstellen.

  • Baufortschrittsdokumentation

    Wiederkehrende Aufnahmen und dokumentierte Bauzustände entlang des Bauablaufs.

  • Visualisierungen

    Verständliche 3D-Ansichten und Schnitte für Abstimmungen, Gremien und Kommunikation.

  • Übergabedokumentation

    Geordnete Datenübergabe mit Struktur-, Format- und Versionsbeschreibung.

Preisbildung

Warum es keine Preisliste gibt

Ein Pauschalpreis ohne Objektkenntnis wäre entweder zu hoch oder nicht haltbar.

  • Fläche, Anzahl der Räume und Anzahl der Standpunkte.
  • Zugänglichkeit, Nutzung im Betrieb und mögliche Aufnahmezeitfenster.
  • Geforderte Genauigkeit und Detaillierungsgrad (LOD/LOI).
  • Vorhandene Bestandsdaten und deren Verwertbarkeit.
  • Umfang der gewünschten Ergebnisse und Datenformate.
  • Dauer der Projektbegleitung und Anzahl der Koordinationszyklen.

Hinweis

Wir leisten fachliche Zuarbeit zur Beschreibung digitaler Leistungen. Rechts-, Vergabe- oder Vertragsberatung gehört ausdrücklich nicht zum Leistungsumfang.

Nächster Schritt

Leistungsumfang gemeinsam definieren

Beschreiben Sie Objekt, Fläche und gewünschte Ergebnisse – wir melden uns mit Rückfragen und einem Vorschlag zum Vorgehen.